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In der naturheilkundlichen Betrachtung wird der ganze Mensch in Augenschein genommen und nicht nur die Zellebene. Körper, Geist und Seele gehören untrennbar zusammen. Die Diagnose wird in meiner Praxis nicht innerhalb von 5 Minuten gestellt, sondern ist das Gesamtresultat aus:

– ausführlicher Anamnese (1-2 stündige Befragung des Patienten)
– mitgebrachte Laborbefunde (von Haus-oder Fachärzten)
– körperliche Untersuchung des Patienten: Inspektion (Anschauen), Palpation (Abtasten), Perkussion (Abklopfen) und Auskultation (Abhören)
– naturheilkundliche Diagnoseverfahren
 > Aderlassanalyse
 > Antlitzdiagnose
 > Augendiagnose
 > Reflexzonendiagnose
– Zusammenarbeit mit Laborgemeinschaften (z.B. bei Verdacht auf Borreliose oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.)

Das Aderlassblut wird in ein Reagenzglas gegeben und 24Std. stehen gelassen. Während dieser Zeit trennen sich Blutkuchen und Serum und anhand der dabei auftretenden Phänomene (Hildegard von Bingen), ergeben sich Hinweise auf chronische Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, hormonelle Dysregulationen, lymphatische Belastungen etc. Der Aderlass mit Analyse ist nicht nur ein gutes sinnvolles Diagnoseprogramm sondern dient auch der Vorsorge.
Jedes Gesicht unterscheidet sich von einem anderen. Dies beruht einerseits auf Vererbung und andererseits auf die individuellen Erfahrungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens macht. Wie bei den Reflexzonen an den Füßen, gibt es auch im Gesicht Regionen, die den entsprechenden Organen zuzuordnen sind.Nachfolgend einige Beispiele: -Die Nasenspitze ist dem Herzen zuzuordnen -Die Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen steht mit dem Nervensystem in Verbindung -Nase und Wangen zusammen gehören zum Lungen- Herz-und Kreislaufsystem -Die Nasenflügel repräsentieren die Bronchien -Die Haare entsprechen den Darmzotten usw.
"Die Augen sind die Fenster der Seele" (schreibt Hildegard von Bingen). Bei der Augendiagnose (Irisdiagnose) geben die Augen nicht nur Aufschluss über den Zustand des Körpers, sondern auch über die der Seele sowie über den energetischen Zustand eines Menschen. Die Methode beruht auf der Vorstellung, dass zwischen allen Körperteilen und Organen eine feste Nervenverbindung zur Regenbogenhaut (Iris) des Auges besteht. Krankheiten oder Störungen der Organe sind daher in verschiedenen Strukturen der Iris (Pigmentflecken, Streifen, Ringe) erkennbar. Die Irisdiagnose lässt Rückschlüsse auf die vergangene, die derzeitige und die zukünftige Gesundheit zu. Mit Hilfe der Augendiagnose kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten - und zwar lange bevor sich eine Erkrankung manifestiert. Die Farbe der Iris ist abhängig vom Pigmentgehalt der Membranschichten. Aus der Farbe können Rückschlüsse auf die Konstitution des Menschen gezogen werden.
Die bei der Reflexzonendiagnose gemeinten Reflexzonen im Körper sollen alle Organe und Muskelgruppen auf der Hautoberfläche und im Haut- Unterhautbereich ,,spiegeln". Empfindliche/schmerzhafte Zonen zeigen oft krankhafte Bereiche an. Sie sind nicht mit den bekannten Head-Zonen zu verwechseln. Reflexzonen gibt es am Rücken, am Fuß, an der Hand, am Ohr, an der Nase und am Schädel.
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